Wechseljahre-Wegweiser

Beschwerden

Stimmungs­schwankungen, Reizbarkeit und Brain Fog in den Wechseljahren

Kurz gesagt

Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Brain Fog sind in den Wechseljahren häufig. Depressive Beschwerden hat in der Perimenopause etwa jede dritte Frau (32 %).⁠[1] Lern- und Gedächtnisleistung erholen sich nach der Menopause meist wieder.⁠[2] Belegt helfen Bewegung und Verhaltenstherapie.⁠[3]⁠[4] Halten Niedergeschlagenheit oder Freudlosigkeit 2 Wochen oder länger an, gehört das in ärztliche Hände.⁠[5]

Sind Stimmungsschwankungen ein Zeichen der Wechseljahre?

Ja, sie gehören zu den typischen Beschwerden. Der britische Gesundheitsdienst NHS nennt Stimmungsschwankungen, gedrückte Stimmung und Ängstlichkeit, die deutsche Leitlinie Stimmungsschwankungen und Angst.⁠[6]⁠[7]

Die Wechseljahre selbst sind ein natürlicher Lebensabschnitt und keine Krankheit.⁠[8] Anders als bei Hitzewallungen ist laut deutscher Leitlinie nicht geklärt, ob die Stimmungsbeschwerden direkt von den Hormonen kommen.⁠[7] Belegt ist, dass sie in der Perimenopause häufiger auftreten: In der US-⁠Studie SWAN mit 3.302 Frauen hatten Frauen zu Beginn der Perimenopause häufiger anhaltende Stimmungsbeschwerden als Frauen vor den Wechseljahren, 14,9 bis 18,4 % gegenüber 8 bis 12 %. Erhöht waren vor allem Reizbarkeit, Nervosität und häufige Stimmungswechsel, nicht aber das Gefühl, niedergeschlagen zu sein.⁠[9]

Die Beschwerden können sich im Lauf der Jahre verschieben. Laut NHS lassen bei manchen Frauen die Hitzewallungen nach, dafür kommen gedrückte Stimmung und Ängstlichkeit.⁠[6]

Wie häufig sind Stimmungsbeschwerden in den Wechseljahren?

Sehr häufig. Etwa jede dritte Frau hat in und nach den Wechseljahren depressive Beschwerden, Angst oder Schlafprobleme.⁠[1]

BeschwerdePerimenopauseNach der Menopause
Depressive Beschwerden32 %30 %
Angstbeschwerden29 %39 %
Schlafprobleme27 %42 %
Anteil der Frauen mit Beschwerden zum Zeitpunkt der Befragung. Meta-Analyse von 102 Studien mit 1.141.955 Frauen. Mit Fragebögen fielen die Werte höher aus als mit ärztlicher Diagnose.⁠[1]

Im Vergleich zu vorher ist vor allem die Perimenopause eine empfindliche Zeit. In einer Auswertung von Langzeitstudien hatten Frauen in der Perimenopause eine 1,4-⁠fach höhere Chance für depressive Beschwerden oder eine Depression als vor den Wechseljahren. Nach der Menopause war das Risiko nicht mehr erhöht.⁠[10]

Warum ist man in den Wechseljahren so gereizt?

Meist kommen mehrere Dinge zusammen. Nach den Studien spielen vor allem diese eine Rolle:

Stimmungstief oder Depression: Wo liegt der Unterschied?

An Dauer und Stärke. Eine Depression wird festgestellt, wenn mehrere typische Beschwerden 2 Wochen oder länger anhalten.⁠[5]

Die Hauptzeichen einer Depression sind laut gesund.bund.de:⁠[5]

Dazu können Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, innere Unruhe, Schuldgefühle, Hoffnungslosigkeit und Gedanken an den Tod kommen.⁠[5] Viele dieser Zeichen ähneln Wechseljahresbeschwerden, deshalb ist ein ärztliches Gespräch wichtig.

Das Risiko für eine Depression ist in den Wechseljahren erhöht. In einer US-⁠Studie mit 221 Frauen waren schwere depressive Episoden in der Perimenopause und kurz nach der Menopause 2- bis 4-⁠mal so wahrscheinlich wie vorher, unabhängig von Hitzewallungen und Hormonwerten.⁠[12] Bei Frauen ohne frühere Depression war eine Depression in den Wechseljahren 2,5-⁠mal so wahrscheinlich.⁠[11]

Eine Depression wird auch in den Wechseljahren nach den Leitlinien für Depressionen behandelt. Es gibt laut deutscher Leitlinie keinen Hinweis, dass Antidepressiva in den Wechseljahren anders wirken.⁠[7] Medikamente und Psychotherapie lindern die Beschwerden. Etwa die Hälfte der Menschen in Behandlung spürt nach 3 bis 6 Monaten eine deutliche Besserung.⁠[5]

Was ist Brain Fog in den Wechseljahren?

Brain Fog, auf Deutsch etwa Nebel im Kopf, beschreibt Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme. Der NHS zählt schlechtes Gedächtnis und Brain Fog zu den Beschwerden der Wechseljahre.⁠[6]

Frauen in der Lebensmitte beschreiben vor allem diese Veränderungen: Wörter oder Zahlen fallen schwer ein, Alltägliches wird vergessen, die Konzentration lässt nach, und man braucht öfter Merkhilfen wie Notizzettel.⁠[13] Viele Frauen fragen sich dabei, ob das noch normal ist oder ein erstes Zeichen einer Alzheimer-Erkrankung.⁠[14]

Die gute Nachricht kommt aus der US-⁠Studie SWAN mit 2.362 Frauen: In der Perimenopause verbesserten sich die Frauen bei wiederholten Tests nicht mehr so wie vorher, sie lernten also etwas schlechter dazu. Nach der Menopause erreichten sie wieder das frühere Niveau. Die Schwierigkeiten waren also zeitlich begrenzt.⁠[2] Eine Alzheimer-Demenz zeigt sich dagegen meist erst nach dem 65. Lebensjahr und wird mit der Zeit immer stärker.⁠[15]

Womit Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme im Alltag zusammenhängen, zeigt eine Studie mit Gesundheitstagebüchern:

Möglicher EinflussVergesslichkeitKonzentrationsprobleme
Alterjaja
Ängstlichkeitjaja
Gedrückte Stimmungjaja
Empfundener Stressjaja
Hitzewallungenjanur einzeln betrachtet
Nächtliches Aufwachennur einzeln betrachtetja
Phase der Wechseljahre und Hormonwerteneinnein
Seattle Midlife Women’s Health Study mit 292 Frauen und bis zu 6.811 Tagebucheinträgen. Mit „ja“ ist ein Zusammenhang gemeint, der auch bestehen blieb, als alle Einflüsse gemeinsam betrachtet wurden.⁠[16]

Mehr zur Vergesslichkeit in den Wechseljahren und wie sie sich von einer Demenz abgrenzen lässt, lesen Sie in einem Beitrag im Shop von Steiger Naturals.

Was hilft bei Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren?

Am besten untersucht sind Bewegung und Verhaltenstherapie.⁠[3]⁠[4] Bei stärkeren Beschwerden kommen ärztliche Behandlungen dazu.

WasWas die Studienlage sagt
BewegungAuswertung von 12 Studien mit 1.003 Frauen zwischen 40 und 65 Jahren: Bewegung verbesserte depressive Beschwerden, Stimmung und Lebensqualität. Übungen wie Yoga stärkten vor allem das seelische Wohlbefinden.⁠[3]
VerhaltenstherapieIn einer Studie mit 71 Frauen besserten sich mit einer Verhaltenstherapie für die Wechseljahre depressive Beschwerden, Schlaf und die Belastung durch Hitzewallungen deutlicher als auf der Warteliste, auch noch 3 Monate danach.⁠[4] Laut NHS hilft sie auch bei Ängstlichkeit.⁠[17]
Ruhe und AustauschDer NHS rät zu genug Ruhe und regelmäßigen Schlafzeiten, zu Yoga, Tai-⁠Chi oder Meditation und zu Gesprächen mit Menschen, die Ähnliches erleben.⁠[17]
HormontherapieDie britische Leitlinie NICE nennt sie als Möglichkeit bei depressiven Beschwerden, die zusammen mit anderen Wechseljahresbeschwerden begonnen haben.⁠[18] Die deutsche Leitlinie hält sie bei Stimmungsveränderungen in den Wechseljahren für möglich, zur Behandlung einer Depression aber nicht für belegt.⁠[7]
AntidepressivaBehandlung einer Depression nach den Leitlinien für Depressionen. Für Stimmungsveränderungen ohne Depression gibt es laut deutscher Leitlinie keinen Beleg für die Antidepressiva-Gruppen SSRI und SNRI.⁠[7]
Pflanzliche MittelFür Pflanzenextrakte gibt es in der EU keine zugelassene Gesundheitsangabe zu Stimmung oder Psyche.⁠[19] Der NHS rät, pflanzliche Mittel vor der Einnahme ärztlich zu besprechen.⁠[17]

Die Verhaltenstherapie empfiehlt NICE als Möglichkeit bei depressiven Beschwerden, die zusammen mit Hitzewallungen auftreten.⁠[18] Ob eine Hormontherapie für Sie infrage kommt, wird in der frauenärztlichen Praxis nach Nutzen und Risiken abgewogen.⁠[20] Mehr dazu im Ratgeber Hormonersatztherapie oder pflanzlich?

Was hilft bei Brain Fog in den Wechseljahren?

Studien zu Mitteln gegen Brain Fog in den Wechseljahren gibt es kaum. Weil Schlaf, Hitzewallungen, Stress und Stimmung mit den Beschwerden zusammenhängen, lohnt es sich, dort anzusetzen.⁠[16]

Ob eine Hormontherapie vor dem 65. Geburtstag das Demenzrisiko beeinflusst, ist laut deutscher Leitlinie unklar. Nach dem 65. Lebensjahr begonnen, erhöhte sie in einer großen US-⁠Studie das Risiko deutlich.⁠[7]

Wann sollte ich zum Arzt?

Suchen Sie die hausärztliche oder frauenärztliche Praxis auf, wenn eines davon zutrifft:

Häufige Fragen zu Stimmung und Brain Fog in den Wechseljahren

Können die Wechseljahre eine Depression auslösen?

Das Risiko steigt. In einer US-⁠Studie mit Frauen, die vorher nie depressiv waren, war eine Depression in den Wechseljahren 2,5-⁠mal so wahrscheinlich wie davor. In einer anderen Studie traten schwere depressive Episoden in der Perimenopause und kurz nach der Menopause 2- bis 4-⁠mal so oft auf. Am stärksten gefährdet sind Frauen, die schon einmal eine Depression hatten.

Was hilft gegen Reizbarkeit in den Wechseljahren?

Für die Stimmung gut untersucht sind Bewegung und Verhaltenstherapie. Der britische Gesundheitsdienst NHS rät außerdem zu genug Ruhe, regelmäßigen Schlafzeiten, Entspannung wie Yoga oder Meditation und Gesprächen mit anderen, die Ähnliches erleben. Weil schlechter Schlaf reizbar macht, lohnt es sich, Schlafprobleme und nächtliche Hitzewallungen gezielt anzugehen.

Ist Brain Fog in den Wechseljahren ein Zeichen für Demenz?

In aller Regel nicht. In der US-⁠Studie SWAN lernten Frauen in der Perimenopause etwas schlechter dazu, nach der Menopause erreichten sie wieder ihr früheres Niveau. Eine Alzheimer-Demenz zeigt sich meist erst nach dem 65. Lebensjahr. Nimmt die Vergesslichkeit stetig zu oder bemerken Angehörige deutliche Veränderungen, lassen Sie das hausärztlich abklären.

Was ist innere Unruhe in den Wechseljahren?

Innere Unruhe und Ängstlichkeit sind häufig: Etwa 29 % der Frauen in der Perimenopause haben Angstbeschwerden. Hitzewallungen und schlechter Schlaf können Unruhe auslösen oder verstärken. Innere Unruhe kann auch ein Zeichen einer Depression sein, vor allem zusammen mit gedrückter Stimmung und Freudlosigkeit über 2 Wochen.

Hilft eine Hormontherapie gegen Stimmungsschwankungen?

Bei manchen Frauen kann sie infrage kommen. Die britische Leitlinie NICE nennt sie als Möglichkeit bei depressiven Beschwerden, die zusammen mit anderen Wechseljahresbeschwerden begonnen haben, die deutsche Leitlinie bei Stimmungsveränderungen in den Wechseljahren. Zur Behandlung einer Depression sieht die deutsche Leitlinie keine überzeugenden Daten. Ob eine Hormontherapie für Sie passt, wird in der frauenärztlichen Praxis abgewogen.

Wie lange dauern Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren?

Bei vielen Frauen vor allem in der Perimenopause. In einer Auswertung von Langzeitstudien war das Risiko für depressive Beschwerden in der Perimenopause erhöht, nach der Menopause aber nicht mehr höher als vor den Wechseljahren. Auch die Lernleistung erholt sich nach der Menopause meist. Wie lange es im Einzelfall dauert, ist sehr verschieden.

Welcher Arzt hilft bei Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren?

Erste Anlaufstelle ist die hausärztliche oder frauenärztliche Praxis. Dort lassen sich andere Ursachen wie eine Schilddrüsenunterfunktion ausschließen und Behandlungen besprechen. Bei einer Depression helfen Psychotherapie und Medikamente, in akuten Krisen die TelefonSeelsorge oder der Notruf 112.

Quellen

  1. Balasubramanian I, Abhijita B, Krishnamoorthy Y, Gnanadhas J, Beg MJ, Menon V. Prevalence and incidence of depressive, anxiety, and insomnia symptoms in perimenopausal and postmenopausal women: Systematic review and meta-analysis. Gen Hosp Psychiatry. 2026;100:325‑335. Meta-Analyse von 102 Studien. Quelle öffnen
  2. Greendale GA, Huang MH, Wight RG, Seeman T, Luetters C, Avis NE et al. Effects of the menopause transition and hormone use on cognitive performance in midlife women. Neurology. 2009;72(21):1850‑1857. US-⁠Langzeitstudie SWAN mit 2.362 Frauen über 4 Jahre. Quelle öffnen
  3. Saidel S, Hardy R, He L, Desai R, Robinson K, Spector A. The effectiveness of physical activity interventions on non-physiological symptoms of menopause: a systematic review and meta-analysis. Menopause. 2026, online vor dem Druck veröffentlicht am 13.10.2026. Meta-Analyse von 12 Studien mit Vergleichsgruppe. Quelle öffnen
  4. Green SM, Donegan E, Frey BN, Fedorkow DM, Key BL, Streiner DL et al. Cognitive behavior therapy for menopausal symptoms (CBT-⁠Meno): a randomized controlled trial. Menopause. 2019;26(9):972‑980. Studie mit Vergleichsgruppe (Warteliste), 71 Frauen. Quelle öffnen
  5. gesund.bund.de, Bundesministerium für Gesundheit: Depression, Stand 04.04.2025. Quelle öffnen
  6. National Health Service (NHS, Großbritannien): Symptoms of menopause and perimenopause, zuletzt geprüft am 19.05.2026. Quelle öffnen
  7. Ortmann O, Beckermann MJ, Inwald EC, Strowitzki T, Windler E, Tempfer C. Peri- and postmenopause: diagnosis and interventions. Interdisciplinary S3 guideline of the association of the scientific medical societies in Germany (AWMF 015/062): short version. Arch Gynecol Obstet. 2020;302(3):763‑777. Englische Kurzfassung der S3-⁠Leitlinie, Fassung 2020. Quelle öffnen
  8. NHS: Menopause and perimenopause, Übersichtsseite, zuletzt geändert am 27.05.2026. Quelle öffnen
  9. Bromberger JT, Assmann SF, Avis NE, Schocken M, Kravitz HM, Cordal A. Persistent mood symptoms in a multiethnic community cohort of pre- and perimenopausal women. Am J Epidemiol. 2003;158(4):347‑356. US-⁠Studie SWAN mit 3.302 Frauen zwischen 42 und 52 Jahren. Quelle öffnen
  10. Badawy Y, Spector A, Li Z, Desai R. The risk of depression in the menopausal stages: A systematic review and meta-analysis. J Affect Disord. 2024;357:126‑133. Auswertung von 17 Langzeitstudien mit 16.061 Frauen. Quelle öffnen
  11. Freeman EW, Sammel MD, Lin H, Nelson DB. Associations of hormones and menopausal status with depressed mood in women with no history of depression. Arch Gen Psychiatry. 2006;63(4):375‑382. Langzeitstudie über 8 Jahre (Penn Ovarian Aging Study). Quelle öffnen
  12. Bromberger JT, Kravitz HM, Chang YF, Cyranowski JM, Brown C, Matthews KA. Major depression during and after the menopausal transition: Study of Women’s Health Across the Nation (SWAN). Psychological Medicine. 2011;41(9):1879‑1888. Langzeitstudie mit 221 Frauen aus Pittsburgh (USA). Quelle öffnen
  13. Sullivan Mitchell E, Fugate Woods N. Midlife women’s attributions about perceived memory changes: observations from the Seattle Midlife Women’s Health Study. J Womens Health Gend Based Med. 2001;10(4):351‑362. Befragung von 230 Frauen. Quelle öffnen
  14. Maki PM, Henderson VW. Cognition and the menopause transition. Menopause. 2016;23(7):803‑805. Kurzübersicht der Nordamerikanischen Menopause-Gesellschaft. Quelle öffnen
  15. gesund.bund.de, Bundesministerium für Gesundheit mit dem IQWiG: Alzheimer-Demenz, Stand 01.07.2022. Quelle öffnen
  16. Mitchell ES, Woods NF. Cognitive symptoms during the menopausal transition and early postmenopause. Climacteric. 2011;14(2):252‑261. Seattle Midlife Women’s Health Study, 292 Frauen mit Gesundheitstagebüchern. Quelle öffnen
  17. NHS: Menopause and perimenopause, Seite „Things you can do“, zuletzt geprüft am 19.05.2026. Quelle öffnen
  18. National Institute for Health and Care Excellence (NICE, Großbritannien): Menopause: identification and management. Leitlinie NG23, veröffentlicht am 12.11.2015, zuletzt aktualisiert am 15.04.2026. Quelle öffnen
  19. Verordnung (EU) Nr. 432/2012: Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. Quelle öffnen
  20. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG): S3-⁠Leitlinie Peri- und Postmenopause, Diagnostik und Interventionen. AWMF-Registernummer 015‑062, Fassung September 2020, eine Neufassung ist in der Konsultation (Stand Oktober 2026). Quelle öffnen
  21. gesund.bund.de, Bundesministerium für Gesundheit: Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Stand 23.02.2026. Quelle öffnen
  22. TelefonSeelsorge Deutschland: Startseite mit Rufnummern, abgerufen am 24.10.2026. Quelle öffnen

Stand: 21. Oktober 2026. Wir prüfen die Angaben vierteljährlich.