Wirkstoffe
Mönchspfeffer in den Wechseljahren: Wirkung, Studien, Nebenwirkungen
Kurz gesagt
Mönchspfeffer ist als Arzneimittel nur beim prämenstruellen Syndrom anerkannt, also bei Beschwerden in den Tagen vor der Periode.[1] Für die Wechseljahre ist die Studienlage dünn: Zwei kleine Studien mit 52 und 60 Frauen fanden mit Mönchspfeffer weniger Beschwerden als mit einem Scheinmittel.[2][3] Eine Studie mit 100 Frauen fand mit Johanniskraut und Mönchspfeffer keinen Unterschied.[4]
| Pflanze | Mönchspfeffer, Keuschlamm (Vitex agnus-castus), verwendet werden die Früchte[5] |
| Studienlage Wechseljahre | HinweiseZwei kleine Studien mit Nutzen, eine Studie mit einer Kombination ohne Unterschied zum Scheinmittel |
| Anerkannt als Arzneimittel | beim prämenstruellen Syndrom (PMS)[1] |
| Nicht empfohlen | in Schwangerschaft und Stillzeit und unter 18 Jahren[1] |
| In Harmony Balance | ja, 99,99 mg Trockenextrakt pro Tagesdosis, davon 0,501 mg Vitexin |
Was ist Mönchspfeffer?
Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) ist ein Strauch aus dem Mittelmeerraum und Zentralasien. Für Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel werden seine Früchte verwendet.[5]
Traditionell gilt er als Mittel bei typischen Frauenbeschwerden: bei Zyklusstörungen, Beschwerden vor der Periode, Brustspannen, unerfülltem Kinderwunsch und in den Wechseljahren.[5] Heute gibt es in Deutschland pflanzliche Arzneimittel mit Mönchspfeffer und Nahrungsergänzungsmittel, die Mönchspfeffer neben anderen Pflanzen enthalten.
Die Wechseljahre sind ein natürlicher Lebensabschnitt und keine Krankheit. Gegen belastende Beschwerden wie Hitzewallungen ist die Hormontherapie die wirksamste Behandlung.[6] Mönchspfeffer ist keine Alternative mit vergleichbarer Studienlage. Er ersetzt keine Hormone.
Was bewirkt Mönchspfeffer?
Am besten untersucht ist Mönchspfeffer beim prämenstruellen Syndrom. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erkennt einen bestimmten Trockenextrakt als Arzneimittel zur Behandlung des PMS an.[1]
In einer Auswertung von 14 Studien mit Vergleichsgruppe zum PMS berichteten 13 über weniger Beschwerden mit Mönchspfeffer.[7] Die Autoren schränken aber ein: Die meisten Studien hatten ein hohes Risiko für Verzerrungen, die Ergebnisse schwankten stark, und vermutlich wurden Studien ohne Erfolg seltener veröffentlicht.[7] Die deutsche Kommission E hat Mönchspfeffer außerdem bei Zyklusstörungen und Brustspannen anerkannt.[5]
| Anwendung | Studienlage und Einordnung |
|---|---|
| Prämenstruelles Syndrom (PMS) | Meta-Analyse von 14 Studien: großer Effekt, aber hohe Gefahr von Verzerrungen.[7] Die EMA erkennt einen bestimmten Trockenextrakt als Arzneimittel an.[1] |
| Zyklusstörungen, Brustspannen | Übersichtsarbeiten zur Wirksamkeit liegen vor.[5] Die deutsche Kommission E hat diese Anwendungen anerkannt, die EMA-Monographie nennt sie nicht.[1] |
| Wechseljahresbeschwerden | Zwei kleine Studien mit Nutzen,[2][3] eine Studie mit Johanniskraut und Mönchspfeffer ohne Unterschied zum Scheinmittel.[4] Nicht als Arzneimittel anerkannt. Die deutsche Leitlinie nennt bei Hitzewallungen Isoflavone und Traubensilberkerze, Mönchspfeffer nicht.[6] |
Hilft Mönchspfeffer in den Wechseljahren?
Gut belegt ist das nicht. Es gibt nur wenige kleine Studien, und sie kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.[2][3][4]
| Studie | Wer, wie lange, wie viel | Ergebnis |
|---|---|---|
| Naseri 2019Iran | Doppelblind mit Vergleichsgruppe: 52 Frauen 1 bis 3 Jahre nach der letzten Periode, 8 Wochen lang 2-mal täglich eine Kapsel mit 30 mg Extrakt[2] | Der Beschwerde-Wert sank von 29,5 auf 12,2 Punkte, mit Scheinmittel von 26,9 auf 20,1. Deutlicher Unterschied bei Hitzewallungen und Ängstlichkeit, keiner bei gedrückter Stimmung, körperlichen und sexuellen Beschwerden.[2] |
| Reddy 2026Indien | Doppelblind mit Vergleichsgruppe, vom Hersteller bezahlt: 60 Frauen nach der Menopause, 60 Tage lang einmal täglich eine Kapsel mit 300 mg Extrakt[3] | Die Beschwerde-Werte, darunter die für Hitzewallungen, besserten sich deutlicher als mit dem Scheinmittel. Keine Nebenwirkungen berichtet.[3] |
| van Die 2009Australien | Doppelblind mit Vergleichsgruppe: 100 Frauen in der späten Perimenopause oder danach, 16 Wochen lang 2-mal täglich Tabletten mit Johanniskraut und Mönchspfeffer[4] | Kein Unterschied zum Scheinmittel bei Hitzewallungen, Beschwerde-Wert und Stimmung. Beide Gruppen hatten am Ende weniger Beschwerden.[4] |
| van Die 2009Teilauswertung | Teilgruppe derselben Studie: 14 Frauen in der späten Perimenopause[8] | PMS-ähnliche Beschwerden gingen mit der Kombination stärker zurück als mit dem Scheinmittel.[8] |
| Laakmann 2012Übersichtsarbeit | Auswertung der Studien mit Vergleichsgruppe zu Traubensilberkerze, Johanniskraut, Mönchspfeffer, Vitaminen und Mineralstoffen[9] | Johanniskraut mit Mönchspfeffer war nicht besser als ein Scheinmittel.[9] |
In der Studie aus dem Iran brachen 5 von 31 Frauen in der Mönchspfeffer-Gruppe wegen Nebenwirkungen ab, wegen Übelkeit oder Juckreiz.[2] Die zweite Studie mit Nutzen hat der Hersteller des Extrakts finanziert.[3] In beiden Studien gingen die Beschwerden auch mit dem Scheinmittel zurück. Das zeigt, wie wichtig eine Vergleichsgruppe ist.[2][4]
Die Nordamerikanische Menopause-Gesellschaft empfiehlt pflanzliche Mittel gegen Hitzewallungen nicht.[10] Ob eine Hormontherapie für Sie infrage kommt, wird in der frauenärztlichen Praxis nach Nutzen und Risiken abgewogen.[11] Was sonst gegen Hitzewallungen hilft, lesen Sie unter Hitzewallungen in den Wechseljahren.
Hilft Mönchspfeffer in der Perimenopause?
Dazu gibt es nur eine sehr kleine Auswertung. Bei 14 Frauen in der späten Perimenopause gingen PMS-ähnliche Beschwerden mit Johanniskraut und Mönchspfeffer stärker zurück als mit einem Scheinmittel.[8]
Die Autoren fordern eine eigene Studie zu dieser Frage.[8] Eine solche Studie haben wir auf PubMed nicht gefunden (Suche am 24.10.2026). Die Anerkennung als Arzneimittel beim PMS beruht auf Studien mit Frauen, die einen Zyklus haben.[1][7] Was sich in der Perimenopause verändert, lesen Sie im Ratgeber zur Perimenopause.
Wie wird Mönchspfeffer dosiert?
Für das anerkannte Arzneimittel beim PMS nennt die EMA 20 mg Trockenextrakt einmal täglich, durchgehend über 3 Monate.[1] Für andere Zubereitungen gelten andere Mengen.
| Zubereitung | Menge pro Tag |
|---|---|
| Trockenextrakt (6 bis 12:1), Arzneimittel beim PMSEMA, durch Studien belegte Anwendung | 20 mg einmal täglich[1] |
| Pulver aus den FrüchtenEMA, traditionelle Anwendung | 800 mg, verteilt auf 2-mal 400 mg[1] |
| Trockenextrakt (7 bis 13:1)EMA, traditionelle Anwendung | 4 mg einmal täglich[1] |
| Trockenextrakt (10 bis 18,5:1)EMA, traditionelle Anwendung | 2 bis 3 mg einmal täglich[1] |
| Kapseln in der Studie aus dem IranWechseljahre, 8 Wochen | 2-mal 30 mg Extrakt[2] |
| Kapseln in der Studie aus IndienWechseljahre, 60 Tage | 300 mg Extrakt mit 4,5 mg Agnusid einmal täglich[3] |
In unserem Test von 6 Wechseljahre-Präparaten enthalten 2 Mönchspfeffer: Harmony Balance 99,99 mg und VitaMoment Meno-Komplex 10 mg Extrakt pro Tagesdosis.[12]
Welche Nebenwirkungen hat Mönchspfeffer?
Meist leichte. Die EMA nennt Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Bauchschmerzen, Hautausschlag, Akne und Zyklusstörungen, dazu selten schwere allergische Reaktionen mit Schwellungen im Gesicht, Atemnot und Schluckbeschwerden. Wie häufig sie vorkommen, ist nicht bekannt.[1]
Eine Auswertung aller verfügbaren Sicherheitsdaten kam zu dem Ergebnis, dass die gemeldeten Nebenwirkungen meist mild sind und wieder verschwinden.[5]
Wer sollte Mönchspfeffer nicht nehmen?
Die EMA nennt in ihrer Monographie diese Gruppen:[1]
- Schwangere und Stillende: Die Einnahme wird nicht empfohlen. Es gibt Hinweise, dass Mönchspfeffer die Milchbildung beeinflussen kann.[1]
- Jugendliche unter 18 Jahren: nicht empfohlen, weil Daten fehlen.[1]
- Frauen mit östrogenempfindlichem Krebs, heute oder früher: vorher ärztlich besprechen.[1]
- Frauen mit einer Erkrankung der Hirnanhangdrüse: vorher ärztlich besprechen. Bei bestimmten Tumoren der Hirnanhangdrüse kann Mönchspfeffer deren Anzeichen verdecken.[1]
- Wer Östrogene, Antiöstrogene oder Medikamente nimmt, die auf den Botenstoff Dopamin wirken: vorher ärztlich besprechen, weil Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen sind. Das gilt auch für eine Hormontherapie in den Wechseljahren.[1]
- Wer allergisch auf Mönchspfeffer reagiert.[1]
Mönchspfeffer oder Traubensilberkerze: Was ist besser?
Die beiden Pflanzen werden für Unterschiedliches eingesetzt. Traubensilberkerze ist als Arzneimittel bei Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und starkem Schwitzen anerkannt,[13] Mönchspfeffer beim PMS.[1]
Auch bei der Traubensilberkerze ist die Studienlage nicht eindeutig: Die Cochrane-Auswertung von 16 Studien fand bei der Zahl der Hitzewallungen keinen Unterschied zu einem Scheinmittel.[14] Studien, die Mönchspfeffer und Traubensilberkerze direkt vergleichen, haben wir auf PubMed nicht gefunden (Suche am 24.10.2026). Mehr zu Wirkung und Leberrisiko lesen Sie unter Traubensilberkerze.
Wann sollte ich zum Arzt?
Holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn eines dieser Zeichen auftritt:
- Die Beschwerden werden während der Einnahme stärker, oder sie bestehen nach 3 Monaten weiter.[1]
- Sie bekommen Schwellungen im Gesicht, Atemnot oder Schluckbeschwerden. Das können Zeichen einer schweren allergischen Reaktion sein.[1]
- Ihre Blutungen werden stärker statt schwächer.[15]
- Sie bluten wieder, nachdem 12 Monate oder länger keine Periode kam.[15]
- Sie nehmen Hormone, Antiöstrogene, etwa nach Brustkrebs, oder Medikamente, die auf Dopamin wirken.[1]
Steckt Mönchspfeffer in Harmony Balance?
Ja. Eine Tagesdosis von 3 Kapseln Harmony Balance enthält 99,99 mg Mönchspfeffer-Trockenextrakt, davon 0,501 mg Vitexin.
Herausgeber dieses Ratgebers ist die IPD Produktentwicklung und Handel GmbH, die unter der Marke Steiger Naturals das Nahrungsergänzungsmittel Harmony Balance verkauft. Es enthält 10 Pflanzenextrakte, darunter Salbei, Maca und Ashwagandha. Das Etikett nennt für den Mönchspfeffer-Extrakt den Gehalt an Vitexin, aber kein Extraktverhältnis. Die Menge lässt sich deshalb nicht direkt mit dem Arzneimittel beim PMS vergleichen.
Harmony Balance ist kein Arzneimittel. Für Mönchspfeffer gibt es in der EU keine zugelassene Gesundheitsangabe für Lebensmittel.[16] Nicht für Schwangere und Stillende geeignet.
Wie sich Harmony Balance in Zusammensetzung, Menge und Preis von anderen Präparaten unterscheidet, zeigt unser Test von 6 Wechseljahre-Präparaten.
Häufige Fragen zu Mönchspfeffer
Was bewirkt Mönchspfeffer?
Am besten untersucht ist Mönchspfeffer beim prämenstruellen Syndrom (PMS), also bei Beschwerden in den Tagen vor der Periode. Dafür erkennt die Europäische Arzneimittel-Agentur einen bestimmten Trockenextrakt als Arzneimittel an. Bei Wechseljahresbeschwerden ist ein Nutzen nicht gesichert: Es gibt nur wenige Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen.
Hilft Mönchspfeffer gegen Hitzewallungen?
Das ist nicht gesichert. In zwei kleinen Studien mit 52 und 60 Frauen nach der Menopause gingen die Beschwerden, auch die Hitzewallungen, mit Mönchspfeffer-Extrakt deutlicher zurück als mit einem Scheinmittel. Eine der beiden hat der Hersteller finanziert. In einer Studie mit 100 Frauen war eine Kombination aus Johanniskraut und Mönchspfeffer nicht besser als ein Scheinmittel.
Ist Mönchspfeffer ein Hormon?
Nein. Mönchspfeffer ist eine Pflanze. Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel enthalten Pulver oder Extrakte aus ihren getrockneten Früchten, aber keine Hormone. Weil Wechselwirkungen mit Östrogenen nicht ausgeschlossen sind, besprechen Sie die Einnahme bei einer Hormontherapie vorher ärztlich.
Wie lange darf man Mönchspfeffer einnehmen?
Für das Arzneimittel beim PMS empfiehlt die Europäische Arzneimittel-Agentur eine durchgehende Einnahme über 3 Monate. Bestehen die Beschwerden danach weiter oder werden sie während der Einnahme stärker, sollten Sie ärztlichen Rat einholen.
Welche Nebenwirkungen hat Mönchspfeffer?
Berichtet werden vor allem leichte Beschwerden wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Hautausschlag, Akne und Zyklusstörungen. Selten kommen schwere allergische Reaktionen mit Schwellungen im Gesicht und Atemnot vor. Wie häufig das ist, ist nicht bekannt.
Was ist besser: Traubensilberkerze oder Mönchspfeffer?
Die beiden Pflanzen werden für Unterschiedliches eingesetzt. Traubensilberkerze ist als Arzneimittel bei Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und starkem Schwitzen anerkannt, Mönchspfeffer beim prämenstruellen Syndrom. Studien, die beide direkt vergleichen, haben wir auf PubMed nicht gefunden.
Darf ich Mönchspfeffer zusammen mit einer Hormontherapie nehmen?
Nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt. Die Europäische Arzneimittel-Agentur schließt Wechselwirkungen mit Östrogenen, Antiöstrogenen und Medikamenten, die auf den Botenstoff Dopamin wirken, nicht aus. Wer solche Mittel nimmt, soll Mönchspfeffer vorher ärztlich besprechen.
Quellen
- Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC): European Union herbal monograph on Vitex agnus-castus L., fructus, Revision 1 (EMA/HMPC/606742/2017), angenommen am 27.03.2018. Seit Februar 2024 läuft eine erneute Überprüfung. Quelle öffnen
- Naseri R, Farnia V, Yazdchi K, Alikhani M, Basanj B, Salemi S. Comparison of Vitex agnus-castus extracts with placebo in reducing menopausal symptoms: a randomized double-blind study. Korean J Fam Med. 2019;40(6):362‑367. Studie aus dem Iran. Quelle öffnen
- Reddy PA, Aluri S, Ca A, Mv J, Cp P, Mohamed F et al. Efficacy and safety of Vitex extract on menopausal symptoms and quality of life in postmenopausal women: a randomized placebo-controlled trial. Cureus. 2026;18(9):e116507. Studie aus Indien, finanziert vom Hersteller des Extrakts (Ingex Botanicals), bei dem mehrere Autoren angestellt sind. Quelle öffnen
- van Die MD, Burger HG, Bone KM, Cohen MM, Teede HJ. Hypericum perforatum with Vitex agnus-castus in menopausal symptoms: a randomized, controlled trial. Menopause. 2009;16(1):156‑163. Quelle öffnen
- Daniele C, Thompson Coon J, Pittler MH, Ernst E. Vitex agnus castus: a systematic review of adverse events. Drug Saf. 2005;28(4):319‑332. Quelle öffnen
- Ortmann O, Beckermann MJ, Inwald EC, Strowitzki T, Windler E, Tempfer C. Peri- and postmenopause: diagnosis and interventions. Interdisciplinary S3 guideline of the association of the scientific medical societies in Germany (AWMF 015/062): short version. Arch Gynecol Obstet. 2020;302(3):763‑777. Englische Kurzfassung der S3-Leitlinie, Fassung 2020. Quelle öffnen
- Verkaik S, Kamperman AM, van Westrhenen R, Schulte PFJ. The treatment of premenstrual syndrome with preparations of Vitex agnus castus: a systematic review and meta-analysis. Am J Obstet Gynecol. 2017;217(2):150‑166. Quelle öffnen
- van Die MD, Bone KM, Burger HG, Reece JE, Teede HJ. Effects of a combination of Hypericum perforatum and Vitex agnus-castus on PMS-like symptoms in late-perimenopausal women: findings from a subpopulation analysis. J Altern Complement Med. 2009;15(9):1045‑1048. Quelle öffnen
- Laakmann E, Grajecki D, Doege K, zu Eulenburg C, Buhling KJ. Efficacy of Cimicifuga racemosa, Hypericum perforatum and Agnus castus in the treatment of climacteric complaints: a systematic review. Gynecol Endocrinol. 2012;28(9):703‑709. Quelle öffnen
- The North American Menopause Society (NAMS). The 2023 nonhormone therapy position statement of The North American Menopause Society. Menopause. 2023;30(6):573‑590. Quelle öffnen
- Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG): S3-Leitlinie Peri- und Postmenopause, Diagnostik und Interventionen. AWMF-Registernummer 015‑062, Fassung September 2020, eine Neufassung ist in der Konsultation (Stand Oktober 2026). Quelle öffnen
- VitaMoment: Meno-Komplex, Produktseite mit Nährwerttabelle, abgerufen am 21.10.2026. Quelle öffnen
- Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC): European Union herbal monograph on Cimicifuga racemosa (L.) Nutt., rhizoma, Revision 1 (EMA/HMPC/48745/2017), angenommen am 27.03.2018. Quelle öffnen
- Leach MJ, Moore V. Black cohosh (Cimicifuga spp.) for menopausal symptoms. Cochrane Database Syst Rev. 2012;(9):CD007244. Quelle öffnen
- National Health Service (NHS, Großbritannien): Symptoms of menopause and perimenopause, zuletzt geprüft am 19.05.2026. Quelle öffnen
- Verordnung (EU) Nr. 432/2012: Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. Quelle öffnen
Stand: 21. Oktober 2026. Wir prüfen die Angaben vierteljährlich.