Wechseljahre-Wegweiser

Beschwerden

Schlafstörungen in den Wechseljahren: Ursachen und was hilft

Kurz gesagt

38 % der Frauen zwischen 40 und 55 Jahren schlafen schlecht, in der späten Perimenopause 45 %. Häufige Gründe sind nächtliche Hitzewallungen, Sorgen und gedrückte Stimmung.⁠[1] Am besten hilft eine kognitive Verhaltenstherapie für Schlaf, die erste Wahl der europäischen Leitlinie.⁠[2] In einer Studie hatten danach 70 % der Frauen keine Schlafstörung mehr.⁠[3]

Wie häufig sind Schlafstörungen in den Wechseljahren?

Sehr häufig. In einer US-⁠Befragung von 12.603 Frauen zwischen 40 und 55 Jahren schliefen 38 % schlecht, in der späten Perimenopause 45 %.⁠[1] In Übersichtsarbeiten berichten 40 bis 60 % der Frauen in den Wechseljahren über Schlafprobleme.⁠[4]

GruppeAnteil mit Schlafproblemen
Menschen insgesamtetwa ein Drittel⁠[5]
Frauen zwischen 40 und 55 Jahren38 %⁠[1]
Frauen in der späten Perimenopause45 %⁠[1]
Frauen nach einer operativ ausgelösten Menopause48 %⁠[1]
Je nach Herkunft, von japanischen bis zu weißen US-⁠Frauen28 bis 40 %⁠[1]
Frauen in den Wechseljahren laut Übersichtsarbeit40 bis 60 %⁠[4]
Befragung in den USA (Studie SWAN) mit der Frage nach Schlafproblemen in den letzten 2 Wochen, Werte um das Alter bereinigt.

Den Unterschied machte nicht das Alter, sondern die Phase der Wechseljahre.⁠[1] Frauen und ältere Menschen haben aber generell häufiger Schlafstörungen.⁠[5] Welche Beschwerden in den Wechseljahren sonst noch typisch sind, zeigt unsere Übersicht der Wechseljahre-Symptome.

Warum schläft man in den Wechseljahren schlechter?

Meist kommen mehrere Gründe zusammen. In der Befragung hingen neben der Phase der Wechseljahre auch Hitzewallungen, seelische Belastungen, die eigene Gesundheit und Gelenkerkrankungen mit schlechtem Schlaf zusammen.⁠[1]

UrsacheWas dahintersteckt und was hilft
Hitzewallungen, NachtschweißIm Schlaflabor gingen 69 % der nächtlichen Hitzewallungen mit einem Aufwachen einher.⁠[6] Was dann hilft, steht im Ratgeber Nachtschweiß.
Sorgen, Stimmung, ÄngsteSeelische Belastungen hängen deutlich mit schlechtem Schlaf zusammen.⁠[1] Das Risiko für eine Depression ist in der Perimenopause erhöht.⁠[7] Eine Depression wird nach den Leitlinien für Depressionen behandelt.⁠[8]
Atemaussetzer im SchlafNach der Menopause war die Chance für Atemstörungen im Schlaf 2,6-⁠mal so hoch wie vorher, für 15 oder mehr Atemstörungen pro Stunde 3,5-⁠mal.⁠[9]Abklären lässt sich das im Schlaflabor.⁠[5]
Unruhige BeineUnruhe in den Beinen (Restless-Legs-Syndrom) kann den Schlaf stören.⁠[5] Lassen Sie das ärztlich abklären.
Harndrang, SchmerzenNächtlicher Harndrang und Schmerzen gehören zu den möglichen Ursachen schlechten Schlafs.⁠[5]
Alkohol, Koffein, NikotinSie stören den Schlaf. Der NHS rät, sie in den 6 Stunden vor dem Schlafengehen zu meiden.⁠[10]
MedikamenteBestimmte Antidepressiva (SSRI) können den Schlaf stören.⁠[5] Sprechen Sie das in der ärztlichen Praxis an.
SchilddrüseEine Überfunktion kann Schlafstörungen auslösen.⁠[10] Eine Blutuntersuchung kann das klären.⁠[5]

Welche Schlafprobleme sind in den Wechseljahren typisch?

Am typischsten ist schlechtes Durchschlafen: Viele Frauen wachen nachts auf und finden schwer wieder in den Schlaf.⁠[11]

Von einer Schlafstörung (Insomnie) spricht man, wenn Sie regelmäßig schwer einschlafen, nachts mehrmals aufwachen, lange wach liegen oder zu früh aufwachen und sich tagsüber müde, gereizt oder unkonzentriert fühlen. Hält das 3 Monate oder länger an, gilt die Schlafstörung als langfristig.⁠[10]

Erwachsene schlafen im Schnitt etwa 7 Stunden, eine halbe Stunde bis zum Einschlafen ist kein Grund zur Sorge.⁠[5] Der NHS nennt 7 bis 9 Stunden als Bedarf von Erwachsenen.⁠[10] Ein Schlaftagebuch hilft, Auslöser und Muster zu erkennen, und ist auch für das Gespräch in der ärztlichen Praxis nützlich.⁠[5]

Was hilft bei Schlafstörungen in den Wechseljahren?

Am besten wirkt eine kognitive Verhaltenstherapie für Schlaf. Die europäische Leitlinie empfiehlt sie als erste Behandlung für alle Erwachsenen mit langfristigen Schlafstörungen, persönlich oder digital.⁠[2]

Wie gut verschiedene Behandlungen bei Frauen mit Hitzewallungen und Schlafproblemen wirken, zeigt eine gemeinsame Auswertung von 4 US-⁠Studien mit 546 Frauen:

BehandlungVerbesserung im Schlaf-Fragebogen gegenüber der Kontrollgruppe
Verhaltenstherapie für Schlaf5,2 Punkte, der größte Effekt⁠[12]
Venlafaxin, ein Antidepressivum2,3 Punkte⁠[12]
Ausdauertraining2,1 Punkte⁠[12]
Escitalopram, Yoga, niedrig dosiertes Östradiolgeringe Verbesserung⁠[12]
Omega-3-⁠Fettsäurenkeine Verbesserung⁠[12]
Fragebogen Insomnia Severity Index mit 0 bis 28 Punkten, ab 15 Punkten liegt eine mittelschwere bis schwere Schlafstörung vor. Behandlung über 8 bis 12 Wochen.⁠[3]

Eine Hormontherapie verbesserte in einer Auswertung von Studien den Schlaf bei Frauen mit Hitzewallungen, bei Frauen ohne Hitzewallungen dagegen nicht.⁠[4] Ob sie für Sie infrage kommt, wird in der frauenärztlichen Praxis nach Nutzen und Risiken abgewogen.⁠[13] Auch das hormonfreie Arzneimittel Elinzanetant besserte in Studien neben den Hitzewallungen den Schlaf.⁠[14] Licht und Bewegung können eine Verhaltenstherapie ergänzen.⁠[2]

Wie funktioniert eine Verhaltenstherapie für Schlaf?

Sie verändert Gewohnheiten und Gedanken, die den Schlaf stören. In der US-⁠Studie mit 106 Frauen in den Wechseljahren gehörten dazu eine begrenzte Bettzeit, feste Regeln für das Bett, Wissen über guten Schlaf, Übungen gegen belastende Gedanken und kleine Aufgaben für zu Hause.⁠[3]

Die Frauen bekamen 6 Telefongespräche in 8 Wochen. Ihr Wert im Schlaf-Fragebogen sank um 9,9 Punkte, in der Vergleichsgruppe mit Informationen zu den Wechseljahren um 4,7 Punkte. Nach 24 Wochen hatten 84 % keine Schlafstörung mehr, in der Vergleichsgruppe 43 %.⁠[3] Eine Verhaltenstherapie für Schlaf gibt es persönlich und digital.⁠[2] Fragen Sie in Ihrer hausärztlichen oder frauenärztlichen Praxis danach.

Was kann ich selbst für besseren Schlaf tun?

Feste Zeiten, ein ruhiger Abend und ein kühles Schlafzimmer. Der NHS rät:

Wie gut solche Regeln allein wirken, ist laut gesund.bund.de nicht ausreichend untersucht.⁠[5] Als Teil einer Verhaltenstherapie für Schlaf haben sie in Studien die größte Wirkung gezeigt.⁠[12] Wenn nächtliches Schwitzen Sie weckt, finden Sie Tipps für Schlafzimmer und Bettwäsche im Ratgeber Nachtschweiß und Hitzewallungen in der Nacht.

Helfen Schlafmittel und Melatonin?

Nur kurzzeitig. Benzodiazepine und verwandte Schlafmittel empfiehlt die europäische Leitlinie für höchstens 4 Wochen.⁠[2] Sie können am nächsten Tag müde und unkonzentriert machen, bei älteren Menschen Stürze begünstigen und abhängig machen.⁠[5]

MittelEinordnung
Benzodiazepine und ähnliche Schlafmittelnur kurzzeitig, bis 4 Wochen⁠[2], nur auf Rezept⁠[5]
Orexin-Hemmer wie Daridorexantbis zu 3 Monate, in manchen Fällen länger⁠[2]
Niedrig dosierte, müde machende Antidepressivakurzzeitig möglich⁠[2]
Melatonin mit verzögerter Freisetzungab 55 Jahren bis zu 3 Monate.⁠[2] In den Zulassungsstudien besserte sich der Schlaf nach 3 Wochen bei 32 % der Behandelten deutlich, mit Scheinmittel bei 19 %. Nur auf Rezept.⁠[16]
Melatonin ohne verzögerte Freisetzung, Antihistaminikavon der Leitlinie nicht empfohlen⁠[2]. Rezeptfreie Schlafhilfen aus der Apotheke höchstens 1 bis 2 Wochen.⁠[10]
Pflanzliche Mittelvon der Leitlinie nicht empfohlen, siehe nächster Abschnitt.⁠[2]

Fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie etwas gegen Schlafprobleme einnehmen.⁠[10]

Helfen pflanzliche Mittel beim Schlafen?

Die europäische Leitlinie empfiehlt pflanzliche Mittel zur Behandlung von Schlafstörungen nicht.⁠[2] Einzelne Studien zeigen trotzdem Effekte, oft mit hohen Mengen:

PflanzeWas Studien zeigenEinordnung
BaldrianStudie mit 100 Frauen nach der Menopause, 4 Wochen lang 2-⁠mal täglich 530 mg Extrakt: Bei 30 % besserte sich der Schlaf, mit Scheinmittel bei 4 %.⁠[17]Ein bestimmter Baldrian-Trockenextrakt ist als Arzneimittel bei Schlafstörungen und leichter nervöser Anspannung anerkannt.⁠[18]
AshwagandhaAuswertung von 5 Studien mit 400 Erwachsenen: kleiner Effekt auf den Schlaf, deutlicher ab 600 mg täglich und ab 8 Wochen. Daten zur Sicherheit sind begrenzt.⁠[19]Das BfR und andere europäische Behörden empfehlen, keine Präparate mit Ashwagandha einzunehmen, vor allem nicht in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Kindern und bei Lebererkrankungen.⁠[20]
Die Ergebnisse gelten für die jeweils untersuchten Präparate und Mengen und lassen sich nicht auf andere Präparate oder Kombinationen übertragen.

Für Baldrian und Ashwagandha gibt es in der EU keine zugelassene Gesundheitsangabe für Lebensmittel.⁠[21] Mehr zur Studienlage lesen Sie in den Ratgebern Ashwagandha in den Wechseljahren und Pflanzliche Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden.

Wann sollte ich mit Schlafstörungen zum Arzt?

Gehen Sie in die hausärztliche oder frauenärztliche Praxis, wenn eines dieser Zeichen zutrifft:

In der Praxis wird nach Medikamenten, Koffein, Alkohol, Stress und Erkrankungen gefragt und meist auch Blut abgenommen. Bei starken Schlafstörungen kann eine Untersuchung im Schlaflabor folgen.⁠[5]

Harmony Balance: unser eigenes Präparat

Herausgeber dieses Ratgebers ist die IPD Produktentwicklung und Handel GmbH, die unter der Marke Steiger Naturals das Nahrungsergänzungsmittel Harmony Balance verkauft. Es enthält 10 Pflanzenextrakte, darunter Ashwagandha-Wurzel-Trockenextrakt (120 mg pro Tagesdosis). Baldrian und Melatonin sind nicht enthalten. Laut Etikett nehmen Sie die 3 Kapseln am Vormittag.

In den Studien zu Ashwagandha und Schlaf zeigte sich ein deutlicherer Effekt erst ab 600 mg am Tag, das Fünffache der Menge in Harmony Balance.⁠[19] Die Ergebnisse lassen sich deshalb nicht übertragen. Nicht für Schwangere und Stillende geeignet.

Wie sich Harmony Balance in Zusammensetzung, Menge und Preis von anderen pflanzlichen Präparaten unterscheidet, zeigt unser Test von 6 Wechseljahre-Präparaten.

Häufige Fragen zu Schlafstörungen in den Wechseljahren

Warum wache ich in den Wechseljahren nachts so oft auf?

Schlechtes Durchschlafen ist die typische Schlafstörung der Wechseljahre. Oft stecken nächtliche Hitzewallungen dahinter: Im Schlaflabor gingen 69 % davon mit einem Aufwachen einher. Auch Sorgen, Harndrang, Schmerzen oder Atemaussetzer können wecken.

Was hilft schnell gegen Schlafstörungen in den Wechseljahren?

Kurzfristig kann der Arzt Schlafmittel für höchstens etwa 4 Wochen verschreiben, sie haben aber Nebenwirkungen und können abhängig machen. Rezeptfreie Schlafhilfen sollten Sie laut NHS nur 1 bis 2 Wochen nehmen. Dauerhaft hilft am besten eine Verhaltenstherapie für Schlaf, deren Wirkung sich in Studien nach 8 Wochen zeigte.

Hilft eine Hormontherapie gegen Schlafstörungen?

Bei Frauen mit Hitzewallungen ja: In einer Auswertung von Studien verbesserte eine Hormontherapie ihren Schlaf. Bei Frauen ohne Hitzewallungen zeigte sich kein Unterschied. Ob eine Hormontherapie für Sie infrage kommt, wird in der frauenärztlichen Praxis nach Nutzen und Risiken abgewogen.

Ist Melatonin in den Wechseljahren sinnvoll?

Melatonin mit verzögerter Freisetzung ist in der EU für Menschen ab 55 Jahren mit Schlafstörungen zugelassen, nur auf Rezept und für bis zu 13 Wochen. In den Zulassungsstudien besserte sich der Schlaf bei 32 % der Behandelten deutlich, mit Scheinmittel bei 19 %. Melatonin ohne verzögerte Freisetzung empfiehlt die europäische Leitlinie nicht.

Wie viel Schlaf brauche ich in den Wechseljahren?

Erwachsene schlafen im Schnitt etwa 7 Stunden, der NHS nennt 7 bis 9 Stunden als Bedarf. Entscheidend ist, ob Sie sich tagsüber erholt fühlen. Eine halbe Stunde bis zum Einschlafen ist normal.

Können die Wechseljahre Schnarchen verursachen?

Nach der Menopause nehmen Atemstörungen im Schlaf deutlich zu. In einer Schlaflabor-Studie war die Chance dafür 2,6-⁠mal so hoch wie vor den Wechseljahren, auch nach Berücksichtigung von Alter und Gewicht. Lautes Schnarchen mit Atemaussetzern und große Müdigkeit am Tag sollten Sie deshalb ärztlich abklären lassen.

Welcher Arzt hilft bei Schlafstörungen in den Wechseljahren?

Erste Anlaufstelle ist die hausärztliche oder frauenärztliche Praxis. Stehen Hitzewallungen im Vordergrund, ist die frauenärztliche Praxis richtig. Bei Verdacht auf Atemaussetzer oder andere Schlafkrankheiten kann eine Untersuchung im Schlaflabor folgen.

Quellen

  1. Kravitz HM, Ganz PA, Bromberger J, Powell LH, Sutton-Tyrrell K, Meyer PM. Sleep difficulty in women at midlife: a community survey of sleep and the menopausal transition. Menopause. 2003;10(1):19‑28. Befragung von 12.603 Frauen zwischen 40 und 55 Jahren in den USA (SWAN). Quelle öffnen
  2. Riemann D, Espie CA, Altena E, Arnardottir ES, Baglioni C, Bassetti CLA et al. The European Insomnia Guideline: an update on the diagnosis and treatment of insomnia 2023. J Sleep Res. 2023;32(6):e14035. Europäische Leitlinie zur Schlafstörung (Insomnie). Quelle öffnen
  3. McCurry SM, Guthrie KA, Morin CM, Woods NF, Landis CA, Ensrud KE et al. Telephone-based cognitive behavioral therapy for insomnia in perimenopausal and postmenopausal women with vasomotor symptoms: a MsFLASH randomized clinical trial. JAMA Intern Med. 2016;176(7):913‑920. Studie mit 106 Frauen zwischen 40 und 65 Jahren. Quelle öffnen
  4. Cintron D, Lipford M, Larrea-Mantilla L, Spencer-Bonilla G, Lloyd R, Gionfriddo MR et al. Efficacy of menopausal hormone therapy on sleep quality: systematic review and meta-analysis. Endocrine. 2017;55(3):702‑711. Auswertung von 42 Studien. Quelle öffnen
  5. gesund.bund.de, Bundesministerium für Gesundheit mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Schlafstörungen, Stand 04.04.2025. Quelle öffnen
  6. de Zambotti M, Colrain IM, Javitz HS, Baker FC. Magnitude of the impact of hot flashes on sleep in perimenopausal women. Fertil Steril. 2014;102(6):1708‑1715. Schlaflabor-Studie mit 34 Frauen in der Perimenopause. Quelle öffnen
  7. Bromberger JT, Kravitz HM, Chang YF, Cyranowski JM et al. Major depression during and after the menopausal transition: Study of Women’s Health Across the Nation (SWAN). Psychological Medicine. 2011;41(9):1879‑1888. Langzeitstudie mit 221 Frauen. Quelle öffnen
  8. Ortmann O, Beckermann MJ, Inwald EC, Strowitzki T, Windler E, Tempfer C. Peri- and postmenopause: diagnosis and interventions. Interdisciplinary S3 guideline of the association of the scientific medical societies in Germany (AWMF 015/062): short version. Arch Gynecol Obstet. 2020;302(3):763‑777. Englische Kurzfassung der S3-⁠Leitlinie, Fassung 2020. Quelle öffnen
  9. Young T, Finn L, Austin D, Peterson A. Menopausal status and sleep-disordered breathing in the Wisconsin Sleep Cohort Study. Am J Respir Crit Care Med. 2003;167(9):1181‑1185. Schlaflabor-Messungen bei 589 Frauen. Quelle öffnen
  10. National Health Service (NHS, Großbritannien): Insomnia, zuletzt geprüft am 19.03.2024. Quelle öffnen
  11. Baker FC, Lampio L, Saaresranta T, Polo-Kantola P. Sleep and sleep disorders in the menopausal transition. Sleep Med Clin. 2018;13(3):443‑456. Übersichtsarbeit. Quelle öffnen
  12. Guthrie KA, Larson JC, Ensrud KE, Anderson GL, Carpenter JS, Freeman EW et al. Effects of pharmacologic and nonpharmacologic interventions on insomnia symptoms and self-reported sleep quality in women with hot flashes: a pooled analysis of individual participant data from four MsFLASH trials. Sleep. 2018;41(1):zsx190. Gemeinsame Auswertung von 4 Studien mit 546 Frauen. Quelle öffnen
  13. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG): S3-⁠Leitlinie Peri- und Postmenopause, Diagnostik und Interventionen. AWMF-Registernummer 015‑062, Fassung September 2020, eine Neufassung ist in der Konsultation (Stand Oktober 2026). Quelle öffnen
  14. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Lynkuet (Elinzanetant), Zusammenfassung des EU-⁠Zulassungsberichts (EPAR). Zulassung am 17.11.2025, Seite zuletzt aktualisiert am 11.09.2026. Quelle öffnen
  15. NHS Every Mind Matters: How to fall asleep faster and sleep better, abgerufen am 24.10.2026. Quelle öffnen
  16. EMA: Circadin (Melatonin mit verzögerter Freisetzung), Zusammenfassung des EU-⁠Zulassungsberichts (EPAR), abgerufen am 24.10.2026. Quelle öffnen
  17. Taavoni S, Ekbatani N, Kashaniyan M, Haghani H. Effect of valerian on sleep quality in postmenopausal women: a randomized placebo-controlled clinical trial. Menopause. 2011;18(9):951‑955. Studie mit 100 Frauen im Iran. Quelle öffnen
  18. EMA, Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel: Valerianae radix (Baldrianwurzel), Zusammenfassung für die Öffentlichkeit, Seite zuletzt aktualisiert am 11.03.2026. Quelle öffnen
  19. Cheah KL, Norhayati MN, Husniati Yaacob L, Abdul Rahman R. Effect of Ashwagandha (Withania somnifera) extract on sleep: a systematic review and meta-analysis. PLoS One. 2021;16(9):e0257843. Auswertung von 5 Studien mit 400 Erwachsenen. Quelle öffnen
  20. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Ashwagandha: Schlafbeeren-Präparate mit möglichen Gesundheitsrisiken. Mitteilung 039/2024 vom 10.09.2024. Quelle öffnen
  21. Verordnung (EU) Nr. 432/2012: Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. Quelle öffnen

Stand: 21. Oktober 2026. Wir prüfen die Angaben vierteljährlich.