Wechseljahre
Menopause: Was ist das, wann beginnt sie, wie erkenne ich sie?
Kurz gesagt
Die Menopause ist die letzte Regelblutung im Leben einer Frau. In Deutschland kommt sie im Durchschnitt mit 51 Jahren.[1] Fest steht sie erst im Rückblick, wenn 12 Monate lang keine Blutung mehr kam.[2] Kommt die letzte Periode schon vor dem 40. Geburtstag, sprechen Fachleute von einer vorzeitigen Menopause. Das betrifft etwa 2 von 100 Frauen.[3]
Was ist die Menopause?
Die Menopause ist die allerletzte Monatsblutung. Sie ist kein Zeitraum, sondern ein Zeitpunkt: Die Eierstöcke geben keine Eizellen mehr frei, und die Periode bleibt für immer aus.[1]
Weil niemand im Voraus weiß, welche Blutung die letzte ist, lässt sich die Menopause nur im Rückblick bestimmen. Nach der internationalen Einteilung STRAW+10 steht sie fest, wenn danach 12 Monate lang keine Blutung mehr kam.[2] Der britische Gesundheitsdienst NHS ergänzt: Das gilt nur, wenn Sie in dieser Zeit nicht hormonell verhüten.[4]
Die Wechseljahre mit der Menopause sind eine normale Phase im Leben und keine Krankheit.[1] Was viele Frauen als „die Menopause“ erleben, etwa Hitzewallungen oder schlechten Schlaf, gehört eigentlich zu den Jahren davor und danach.
Menopause, Wechseljahre, Klimakterium: Was ist der Unterschied?
Wechseljahre und Klimakterium meinen dasselbe: die ganze Übergangszeit über mehrere Jahre.[5] Die Menopause ist ein einzelner Tag darin. Die Abschnitte davor und danach haben eigene Namen.
| Begriff | Was gemeint ist | Wann im Schnitt |
|---|---|---|
| Wechseljahre, Klimakterium | Die gesamte Übergangszeit, in der die Eierstöcke ihre Arbeit nach und nach einstellen.[5] | mehrere Jahre, meist ab Mitte 40[1] |
| Perimenopause | Die Jahre mit unregelmäßigen Zyklen vor der letzten Periode, bis 12 Monate danach. Mehr dazu unter Perimenopause.[2] | beginnt im Mittel mit 47,5 Jahren[6] |
| Menopause | Die letzte Periode. Fest steht sie nach 12 Monaten ohne Blutung.[2] | mit 51 Jahren[1] |
| Postmenopause | Die Zeit nach der letzten Periode, bis zum Lebensende. Mehr dazu unter Postmenopause.[2] | ab 12 Monaten nach der letzten Periode[2] |
Ab wann kommt die Menopause?
Meist zwischen 45 und 55 Jahren.[4] In Deutschland liegt das Durchschnittsalter bei 51 Jahren.[1] In einer US-Langzeitstudie mit 2.570 Frauen kam die letzte Periode im Mittel mit 51,3 Jahren.[6]
Weltweit gibt es deutliche Unterschiede. Eine Meta-Analyse von 46 Studien aus 24 Ländern kam auf einen Mittelwert von 48,8 Jahren. Am spätesten kam die Menopause in Europa und Australien, früher in Afrika, Lateinamerika, Asien und im Nahen Osten.[7]
| Alter bei der letzten Periode | Bezeichnung | Wie häufig |
|---|---|---|
| vor 40 Jahren | vorzeitige Menopause[1] | 1,9 % der Frauen[3] |
| 40 bis 44 Jahre | frühe Menopause[8] | 7,3 % der Frauen[3] |
| 45 bis 55 Jahre | der übliche Zeitraum[4] | die meisten Frauen[4] |
| 51 Jahre | Durchschnitt in Deutschland[1] | Mittelwert |
Wann bei Ihnen die Menopause kommt, schätzt unser Menopause-Rechner anhand von Alter, Zyklus und Familie.
Was beeinflusst, wann die Menopause kommt?
Am deutlichsten das Rauchen. In der US-Langzeitstudie kamen Raucherinnen im Mittel 1,8 Jahre früher in die Menopause als Nichtraucherinnen.[6]
- Rauchen: In der Auswertung von 17 Studien hatten Raucherinnen ein etwa doppelt so hohes Risiko für eine vorzeitige Menopause vor 40. Je länger sie rauchten, desto höher war das Risiko. Frauen, die seit mehr als 10 Jahren nicht mehr rauchten, hatten dasselbe Risiko wie Nichtraucherinnen.[3]
- Familie: Einiges spricht dafür, dass das Alter bei der Menopause erblich ist. Mütter und Töchter kommen oft in einem ähnlichen Alter in die Menopause.[1] Eine frühe Menopause in der Familie macht auch die eigene wahrscheinlicher.[8]
- Frühe erste Periode und Untergewicht: Beides hängt mit einer früheren Menopause zusammen.[8]
- Bildung und Beruf: Frauen mit höherer Bildung kamen im Mittel gut ein halbes Jahr später in die Menopause als Frauen mit niedriger Bildung. Für Gewicht und Bewegung waren die Ergebnisse weniger eindeutig.[7]
Ein Mittel, das die Menopause nachweislich hinauszögert, ist nicht bekannt. Beobachtungsstudien wie diese zeigen Zusammenhänge, keine sicheren Ursachen.
Wie erkenne ich, dass ich in der Menopause bin?
Ab 45 Jahren reicht in der Regel der Blick in den Kalender: Bleibt die Periode 12 Monate lang aus, sind Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Postmenopause. So steht es im Entwurf der neuen deutschen Leitlinie.[9] Einen Routinetest für die Menopause gibt es nicht. Ärzte stellen sie meist anhand von Alter und Beschwerden fest.[4]
Diese Zeichen deuten darauf hin, dass die Menopause naht:
- Lange Pausen: Kommt die Periode zum ersten Mal 60 Tage oder länger nicht, beginnt nach STRAW+10 die späte Phase der Perimenopause. Bis zur letzten Periode dauert es dann meist noch 1 bis 3 Jahre.[2]
- Hitzewallungen und Nachtschweiß: Sie sind in der späten Perimenopause und in den ersten 2 Jahren nach der letzten Periode am wahrscheinlichsten.[2] Etwa jede zweite Frau hat in der Perimenopause Hitzewallungen.[10]
- Weitere Beschwerden: Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen und eine trockenere Scheide sind rund um die Menopause häufig.[1] Eine Übersicht nach Phasen finden Sie unter Wechseljahre-Symptome.
Schwieriger wird es, wenn Sie hormonell verhüten. Die Pille, das Verhütungspflaster und der Verhütungsring können unregelmäßige Blutungen und Hitzewallungen überdecken. Ob Sie in den Wechseljahren sind, zeigt sich dann erst nach dem Absetzen. Mit einer Hormonspirale werden die Blutungen oft schwach oder bleiben ganz aus.[5] Für Frauen ohne verwertbare Blutungen sieht der Leitlinien-Entwurf einen Bluttest vor (siehe nächster Abschnitt).[9]
Die Beschwerden enden nicht mit der Menopause. In der US-Studie SWAN hielten häufige Hitzewallungen insgesamt im Mittel 7,4 Jahre an, davon 4,5 Jahre nach der letzten Periode.[11]
Kann man die Menopause im Blut nachweisen?
Nur eingeschränkt. Ein Bluttest kann zeigen, dass die Eierstöcke weniger arbeiten. Wann genau die letzte Periode kommt, sagt er nicht voraus.
Nach der Menopause ist das Hormon FSH (follikelstimulierendes Hormon) hoch und das Östradiol niedrig. In den Jahren davor schwanken beide Werte aber stark, ein einzelner Wert ist deshalb wenig aussagekräftig.[2] Laut gesund.bund.de hilft der Test auch nicht bei der Frage, ob eine Behandlung sinnvoll ist oder wie lange Sie noch verhüten müssen.[1]
Der Entwurf der neuen Leitlinie nennt diese Fälle, in denen Blutwerte helfen:[9]
| Situation | Was der Leitlinien-Entwurf vorsieht |
|---|---|
| Ab 45, Blutungen gut beobachtbar | Es zählen Alter und Blutungen: Nach 12 Monaten ohne Blutung ist die Postmenopause wahrscheinlich.[9] Ein Routinetest ist nicht nötig.[4] |
| Typische Beschwerden, aber keine verwertbaren Blutungen | FSH und Anti-Müller-Hormon (AMH) können bestimmt werden, in Zweifelsfällen auch Östradiol.[9] |
| AMH sehr niedrig, unter 0,01 ng/ml | Die Menopause steht mit hoher Wahrscheinlichkeit bevor.[9] |
| AMH über 0,1 ng/ml | Ein natürlicher Übergang in die Postmenopause in den nächsten 2 bis 3 Jahren ist sehr unwahrscheinlich.[9] |
| Verdacht auf vorzeitige Menopause vor 40 | Zyklusstörungen über mindestens 4 Monate und ein FSH-Wert über 25 IU/l. Bei Unsicherheit eine zweite Blutabnahme nach 4 bis 6 Wochen.[9] |
Was ist eine frühe oder vorzeitige Menopause?
Von einer frühen Menopause spricht man vor dem 45. Geburtstag, von einer vorzeitigen vor dem 40.[8] In der Auswertung von 17 Studien betraf das 7,3 % und 1,9 % der Frauen.[3] Eine weltweite Meta-Analyse kam auf höhere Werte von 12,2 % und 3,7 %, mit mehr Fällen in Ländern mit niedrigerem Entwicklungsstand.[12]
Fachleute nennen die vorzeitige Menopause auch vorzeitige Ovarialinsuffizienz (POI). Sie kann von allein auftreten oder durch eine Behandlung ausgelöst werden.[8] Wer sehr früh in die Menopause kommt, hat ein höheres Risiko für Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.[8] Der Leitlinien-Entwurf empfiehlt Frauen mit POI deshalb eine Hormontherapie bis zum durchschnittlichen Alter der natürlichen Menopause von 50 bis 52 Jahren, wenn nichts dagegen spricht.[9]
Bleibt Ihre Periode vor 40 aus oder haben Sie vor 45 typische Beschwerden? Dann ist eine Abklärung in der frauenärztlichen Praxis sinnvoll.[8]
Menopause nach Operation, Chemotherapie oder Medikamenten
Eine Menopause kann auch durch eine Behandlung ausgelöst werden. Dazu zählen eine Bestrahlung oder Chemotherapie, bestimmte Hormonmedikamente und eine Operation, bei der die Eierstöcke entfernt werden.[8]
- Eierstöcke entfernt: Die Menopause beginnt sofort nach der Operation, unabhängig vom Alter. Das heißt chirurgische Menopause.[13]
- Nur die Gebärmutter entfernt: Die Periode kommt nicht mehr, die Eierstöcke arbeiten aber weiter. Die Menopause kann dann früher eintreten als ohne Operation.[13] Weil die Blutung als Zeichen fehlt, kann ein Bluttest helfen.[9]
Nach einer chirurgischen Menopause sollte laut NHS eine Hormontherapie angeboten werden.[13] Nach bestimmten Krebsarten, etwa manchen Formen von Brustkrebs, kommt eine Hormonbehandlung dagegen oft nicht infrage.[8] Das entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt.
Ab wann kann man nicht mehr schwanger werden?
Nach der Menopause kann eine Frau nicht mehr schwanger werden. Bis dahin ist es möglich, auch wenn die Periode nur noch selten kommt.[1]
Weil die Menopause erst im Rückblick feststeht, gelten für die Verhütung diese Faustregeln:[5]
- Sie sind über 50 und hatten ein Jahr lang keine Periode: Dann können Sie im Allgemeinen auf Verhütung verzichten.
- Sie sind unter 50 und hatten ein Jahr lang keine Periode: Verhüten Sie zur Sicherheit noch ein weiteres Jahr.
- Ab 55 können Frauen sicher mit der Verhütung aufhören, auch wenn sie noch Blutungen haben.
Eine Hormontherapie gegen Wechseljahresbeschwerden ist keine Verhütung, weil sie den Eisprung nicht zuverlässig verhindert.[5] Ein Hormontest zeigt nicht, wie lange Sie noch verhüten sollten.[1] Sprechen Sie die Verhütung deshalb in der frauenärztlichen Praxis an.
Wann sollte ich zum Arzt?
Gehen Sie in die frauenärztliche Praxis, wenn eines dieser Zeichen auftritt:
- Sie bluten wieder, nachdem 12 Monate oder länger keine Periode kam, auch wenn es nur einmal und nur wenig ist. Meist ist die Ursache harmlos, die Blutung kann aber ein Zeichen für Krebs sein.[14]
- Ihre Periode bleibt vor dem 40. Geburtstag aus, oder Sie haben vor 45 typische Wechseljahresbeschwerden.[8]
- Ihre Blutungen werden vor der Menopause sehr stark. Der Leitlinien-Entwurf rät dann, die Ursachen abzuklären.[9]
- Sie sind über Wochen niedergeschlagen. Eine Depression wird auch in den Wechseljahren nach den Leitlinien für Depressionen behandelt.[10]
- Hitzewallungen schränken Ihren Alltag deutlich ein. Frauen mit Hitzewallungen soll nach dem Leitlinien-Entwurf eine Hormontherapie angeboten werden, wenn nichts dagegen spricht und sie über Nutzen und Risiken aufgeklärt wurden.[9]
Was hilft bei Beschwerden rund um die Menopause?
Die wirksamste Behandlung von Hitzewallungen ist die Hormontherapie.[10] Ob sie für Sie infrage kommt, wird in der frauenärztlichen Praxis nach Nutzen und Risiken abgewogen.[15] Daneben gibt es Wege ohne Hormone.
- Hormontherapie: Nach dem Leitlinien-Entwurf soll sie Frauen mit Hitzewallungen angeboten werden, nachdem sie über Nutzen und Risiken aufgeklärt wurden. Mehr dazu im Ratgeber Hormonersatztherapie.[9]
- Arzneimittel ohne Hormone: Fezolinetant und Elinzanetant können Frauen nach der Menopause gegen Hitzewallungen angeboten werden.[9] Fezolinetant ist in der EU seit Dezember 2023 zugelassen, nur auf Rezept.[16]
- Kognitive Verhaltenstherapie: Sie kann bei Hitzewallungen und Schlafstörungen nach der Menopause angeboten werden.[9]
- Alltag: Leichte Kleidung, ein kühles Schlafzimmer, regelmäßige Bewegung und weniger Auslöser wie scharfes Essen, Koffein und Alkohol. Rauchen kann die Beschwerden verstärken.[17] Mehr dazu unter Hitzewallungen.
- Pflanzliche Mittel: Die Studienlage ist uneinheitlich, der Nutzen laut gesund.bund.de bisher nicht belegt.[1] Für Isoflavone aus Soja und Rotklee fand eine Cochrane-Auswertung von 43 Studien keinen schlüssigen Beleg gegen Hitzewallungen.[18] Der Leitlinien-Entwurf hält sie trotzdem für möglich.[9] Zu Salbei gibt es eine doppelblinde Studie mit 80 Frauen zwischen 48 und 65 Jahren: Mit Tabletten aus frischem Salbei ging der Hitzewallungs-Wert in 4 Wochen um 55 % zurück, deutlicher als mit einem Scheinmittel.[19] In einer offenen Studie ohne Vergleichsgruppe mit 71 Frauen, deren letzte Periode mindestens 12 Monate zurücklag, gingen die Hitzewallungen nach 8 Wochen nach Stärke gewichtet um 64 % zurück.[20] Beide Studien hat der Hersteller des Präparats mitgetragen.[19][20] Pflanzenstoffe ersetzen keine Hormone. Den Überblick gibt der Ratgeber Pflanzliche Mittel.
Was sich nach der Menopause an Knochen, Herz und Schleimhäuten ändert und was dann hilft, lesen Sie unter Postmenopause.
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Häufige Fragen zur Menopause
Was ist der Unterschied zwischen Menopause und Wechseljahren?
Die Wechseljahre sind die ganze Übergangszeit, die sich meist über mehrere Jahre erstreckt. Die Menopause ist darin ein einziger Zeitpunkt: die letzte Periode. Fest steht sie erst, wenn danach 12 Monate lang keine Blutung mehr kam.
Ist eine Menopause mit 45 Jahren normal?
Ja. Die Menopause kommt meist zwischen 45 und 55 Jahren, im Durchschnitt mit 51. Erst vor dem 45. Geburtstag spricht man von einer frühen Menopause, vor dem 40. von einer vorzeitigen. Dann ist eine frauenärztliche Abklärung sinnvoll.
Wie lange dauert die Menopause?
Die Menopause selbst ist ein Zeitpunkt und dauert nicht. Die Beschwerden drumherum halten aber oft lange an: In der US-Studie SWAN dauerten häufige Hitzewallungen insgesamt im Mittel 7,4 Jahre, davon 4,5 Jahre nach der letzten Periode.
Kann die Periode nach einem Jahr Pause wiederkommen?
Kommt nach 12 Monaten ohne Periode wieder eine Blutung, gilt sie als Blutung nach der Menopause. Lassen Sie sie bitte ärztlich abklären, auch wenn sie nur einmal und nur schwach auftritt. Meist steckt eine harmlose Ursache dahinter, selten aber auch Krebs.
Merke ich die Menopause, wenn ich die Pille nehme?
Wahrscheinlich nicht. Die Hormone der Pille können unregelmäßige Blutungen und Hitzewallungen überdecken, die Umstellung im Körper läuft trotzdem ab. Ob Sie in den Wechseljahren sind, zeigt sich deshalb erst nach dem Absetzen. Besprechen Sie das in der frauenärztlichen Praxis.
Kommt die Menopause im gleichen Alter wie bei der Mutter?
Oft ungefähr. Einiges spricht dafür, dass das Alter bei der Menopause erblich ist, Mütter und Töchter kommen häufig in einem ähnlichen Alter dorthin. Eine frühe Menopause in der Familie macht auch eine eigene frühe Menopause wahrscheinlicher.
Was ist das Klimakterium?
Klimakterium ist der Fachbegriff für die Wechseljahre. Gemeint ist die Übergangszeit, in der die Eierstöcke ihre Arbeit nach und nach einstellen. Die Menopause, also die letzte Periode, liegt mitten in dieser Zeit.
Quellen
- gesund.bund.de, Bundesministerium für Gesundheit mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wechseljahre, Stand 03.02.2023. Quelle öffnen
- Harlow SD, Gass M, Hall JE, Lobo R, Maki P, Rebar RW et al. Executive summary of the Stages of Reproductive Aging Workshop + 10: addressing the unfinished agenda of staging reproductive aging. Menopause. 2012;19(4):387‑395. Einteilung der Phasen nach STRAW+10. Quelle öffnen
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Stand: 21. Oktober 2026. Wir prüfen die Angaben vierteljährlich.