Wechseljahre-Wegweiser

Wechseljahre

Postmenopause: Was sich nach der letzten Periode ändert

Kurz gesagt

Die Postmenopause ist die Zeit nach der letzten Periode. Sie beginnt, wenn 12 Monate lang keine Blutung mehr kam, und dauert den Rest des Lebens. In den ersten 2 Jahren verändern sich die Hormonwerte noch, danach bleiben sie weitgehend stabil.⁠[1] Häufige Hitzewallungen halten nach der letzten Periode im Mittel noch 4,5 Jahre an.⁠[2]

Was ist die Postmenopause?

Die Postmenopause ist der Lebensabschnitt nach der Menopause, also nach der letzten Periode. Sie beginnt, wenn danach 12 Monate lang keine Blutung mehr kam, und reicht bis ans Lebensende.⁠[1]

Bei Frauen über 45, deren Blutungen vorher gut zu beobachten waren, ist nach 12 Monaten ohne Periode eine Postmenopause wahrscheinlich. So steht es im Entwurf der neuen deutschen Leitlinie.⁠[3] Im Durchschnitt kommt die letzte Periode mit 51 Jahren.⁠[4] Wie die Menopause festgestellt wird, lesen Sie unter Menopause.

In der Postmenopause ist der Östradiolspiegel niedrig und das Hormon FSH hoch.⁠[1] Die Wechseljahre und die Zeit danach sind eine normale Phase im Leben und keine Krankheit.⁠[4] Schwanger werden kann eine Frau nach der Menopause nicht mehr.⁠[4] Weil die letzte Periode erst im Rückblick feststeht, verhüten Frauen unter 50 nach 12 Monaten ohne Periode zur Sicherheit noch ein weiteres Jahr.⁠[5]

Welche Phasen hat die Postmenopause?

Die internationale Einteilung STRAW+10 unterscheidet eine frühe Postmenopause von etwa 5 bis 8 Jahren und eine späte Postmenopause.⁠[1] Die frühe Phase hat drei Stufen, weil sich die Hormone in den ersten 2 Jahren noch deutlich verändern.

StufeDauer im SchnittWas im Körper passiert
Stufe +1a1 Jahr⁠[1]Frühe Postmenopause: die 12 Monate ohne Blutung, die die Menopause bestätigen. Damit endet die Perimenopause. FSH steigt weiter, Östradiol sinkt weiter.⁠[1]
Stufe +1b1 Jahr⁠[1]Frühe Postmenopause: Die Hormonwerte ändern sich noch rasch. In den Stufen +1a und +1b sind Hitzewallungen am wahrscheinlichsten.⁠[1]
Stufe +1c3 bis 6 Jahre⁠[1]Frühe Postmenopause: Die Werte pendeln sich ein, FSH bleibt hoch und Östradiol niedrig.⁠[1]
Stufe +2den Rest des Lebens⁠[1]Späte Postmenopause: Die Hormone ändern sich kaum noch, das allgemeine Altern rückt in den Vordergrund. Eine trockene Scheide und Beschwerden im Bereich von Scheide und Blase werden häufiger.⁠[1]
Einteilung nach STRAW+10. Alle Phasen der Wechseljahre im Überblick finden Sie im Ratgeber Wechseljahre.

Welche Symptome sind in der Postmenopause typisch?

In den ersten Jahren sind es vor allem Hitzewallungen, später eher eine trockene Scheide und Blasenbeschwerden.⁠[1] Wie stark die Beschwerden sind, ist von Frau zu Frau sehr verschieden. Nur wenige Frauen haben über längere Zeit starke Beschwerden.⁠[4]

Dazu kommen Veränderungen, die Sie nicht unbedingt bemerken: Die Knochendichte nimmt ab⁠[3], und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt.⁠[8] Eine Übersicht aller Beschwerden nach Phase gibt der Ratgeber Wechseljahre-Symptome.

Wie lange dauern Hitzewallungen nach der Menopause?

Im Mittel noch 4,5 Jahre. Das zeigte die US-⁠Studie SWAN bei 881 Frauen mit häufigen Hitzewallungen, deren letzte Periode genau bestimmt werden konnte.⁠[2]

Wann die häufigen Hitzewallungen begannenDauer insgesamtDauer nach der letzten Periode
Alle Frauen mit häufigen Hitzewallungen7,4 Jahre⁠[2]4,5 Jahre⁠[2]
Vor oder früh in der Perimenopauseüber 11,8 Jahre⁠[2]9,4 Jahre⁠[2]
Erst nach der letzten Periode3,4 Jahre⁠[2]dieselben 3,4 Jahre⁠[2]
Mediane aus der US-⁠Studie SWAN: Bei der Hälfte der Frauen dauerten die Hitzewallungen kürzer, bei der Hälfte länger. Häufig heißt an mindestens 6 Tagen in 2 Wochen.

Länger dauerten die Hitzewallungen auch bei Frauen, die beim ersten Auftreten jünger waren, sich stärker gestresst fühlten oder ängstlicher oder niedergeschlagener waren.⁠[2] Laut gesund.bund.de verschwinden Hitzewallungen ohne Behandlung meist nach 4 bis 5 Jahren, bei wenigen Frauen halten sie länger an.⁠[4] Was dagegen hilft, lesen Sie unter Hitzewallungen und Nachtschweiß.

Was passiert mit Scheide und Blase?

Die Schleimhaut der Scheide wird nach der Menopause meist dünner und weniger feucht.⁠[4] Fachleute fassen die Beschwerden an Scheide, Harnröhre und Blase als genitourinäres Syndrom der Menopause (GSM) zusammen.⁠[7]

Dazu gehören Trockenheit, Brennen und Reizungen der Scheide, fehlende Feuchtigkeit und Schmerzen beim Sex sowie Harndrang, Brennen beim Wasserlassen und wiederkehrende Harnwegsinfekte.⁠[7] In einer spanischen Studie mit 430 Frauen nach der Menopause, die in frauenärztliche Praxen kamen, hatten 70 % ein GSM. Das häufigste Zeichen war eine trockene Scheide. Viele Betroffene wussten vorher nichts davon, die Beschwerden werden oft nicht behandelt.⁠[9]

Anders als Hitzewallungen werden diese Beschwerden mit den Jahren eher häufiger.⁠[1] Gut zu wissen, denn es gibt wirksame Hilfe:

Welche Behandlung zu Ihnen passt, klären Sie in der frauenärztlichen Praxis.

Was ändert sich an den Knochen?

Die Knochendichte nimmt in den Wechseljahren und danach ab, vor allem an der Lendenwirbelsäule.⁠[3] Am schnellsten geht das von etwa 1 Jahr vor bis 2 Jahre nach der letzten Periode.⁠[11]

MessortVerlust in 10 Jahrendavon rund um die letzte Periode
Lendenwirbelsäule10,6 %⁠[11]7,4 %⁠[11]
Oberschenkelhals9,1 %⁠[11]5,8 %⁠[11]
US-⁠Studie SWAN mit 862 Frauen, beobachtet von 5 Jahren vor bis 5 Jahren nach der letzten Periode. Rund um die letzte Periode heißt hier: von 1 Jahr vor bis 2 Jahre danach. Nach dieser Zeit ging der Abbau langsamer weiter, hörte aber nicht auf.

Sinkt die Knochendichte stark, droht Osteoporose. Dann brechen Knochen leichter.⁠[12] Bei Frauen mit höherem Body-Mass-Index ging der Abbau in der Studie langsamer.⁠[11]

Was den Knochen hilft

Die besten Daten zum Schutz vor Knochenabbau und Brüchen gibt es laut Leitlinien-Entwurf für Östrogene und Gestagene, also eine Hormontherapie. Der Schutz hält nach dem Absetzen noch eine Zeit lang an. Für Mittel ohne Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden ist ein solcher Zusatznutzen nicht belegt.⁠[3] Ob eine Hormontherapie für Sie infrage kommt, wird in der frauenärztlichen Praxis nach Nutzen und Risiken abgewogen.⁠[15]

Steigt nach der Menopause das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Ja. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind bei Frauen die häufigste Todesursache, und das Risiko steigt nach der Menopause deutlich. So fasst es die Amerikanische Herzgesellschaft zusammen.⁠[8]

In den Wechseljahren verändern sich Körperzusammensetzung, Blutfette und Gefäße ungünstig. Die Lebensmitte ist deshalb eine wichtige Zeit, um vorzubeugen und die Gesundheit im Blick zu behalten.⁠[8] Eine Hormontherapie eignet sich laut Leitlinien-Entwurf nicht, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.⁠[3]

Was hilft, sind die bekannten Grundlagen: Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen 150 bis 300 Minuten mäßig anstrengende Bewegung pro Woche, regelmäßige Kraftübungen und weniger Sitzen.⁠[16] Dazu kommen nicht rauchen und wenig Alkohol.⁠[10]

Nimmt man nach der Menopause zu?

Nicht unbedingt mehr als vorher. In der US-⁠Studie SWAN stieg das Gewicht schon vor den Wechseljahren gleichmäßig an, ohne dass es in den Wechseljahren schneller wurde. Danach blieb es im Mittel stabil.⁠[17]

Was sich ändert, ist die Zusammensetzung. Ab dem Beginn der Wechseljahre nahm das Körperfett doppelt so schnell zu wie vorher, und die Muskelmasse ging zurück. Das hielt bis etwa 2 Jahre nach der letzten Periode an, danach blieben beide etwa gleich.⁠[17] Kraftübungen empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation für jedes Alter.⁠[16] Mehr dazu unter Hormonbauch und Abnehmen in den Wechseljahren.

Was hilft in der Postmenopause?

Gegen Hitzewallungen ist die Hormontherapie die wirksamste Behandlung.⁠[6] Nach dem Leitlinien-Entwurf soll sie Frauen mit Hitzewallungen angeboten werden, wenn nichts dagegen spricht und sie über Nutzen und Risiken aufgeklärt wurden.⁠[3] Daneben gibt es Wege ohne Hormone.

Was sich ändertWannWas hilft
Hitzewallungen, Nachtschweißvor allem in den ersten Jahren, im Mittel 4,5 Jahre nach der letzten Periode⁠[2]Hormontherapie, ohne Hormone auch Fezolinetant oder Elinzanetant, kognitive Verhaltenstherapie, Yoga, Qi Gong oder Isoflavone⁠[3]
Schlafproblemeoft zusammen mit Nachtschweiß⁠[4]Kognitive Verhaltenstherapie oder Isoflavone, bei neuen Schlafstörungen ohne andere Ursache auch eine Hormontherapie⁠[3]
Trockene Scheide, Blasenbeschwerdenwerden mit den Jahren häufiger⁠[1]Cremes und Gleitmittel⁠[10], örtliche Östrogene, bei Harninkontinenz Estriol⁠[3]
Knochenabbauam stärksten bis 2 Jahre nach der letzten Periode⁠[11]Bewegung mit Belastung und Krafttraining⁠[12], siehe Knochen
Herz und GefäßeRisiko steigt nach der Menopause⁠[8]150 bis 300 Minuten Bewegung pro Woche⁠[16], nicht rauchen⁠[10]
Mehr Körperfett, weniger Muskelnbis etwa 2 Jahre nach der letzten Periode⁠[17]Bewegung und regelmäßige Kraftübungen⁠[16]
Gedrückte Stimmungin den Wechseljahren möglich⁠[4]Kognitive Verhaltenstherapie, bei einer Depression Behandlung nach den Leitlinien für Depressionen⁠[3]
Empfehlungen aus dem Entwurf der neuen S3-⁠Leitlinie und von Gesundheitsbehörden. Welche Behandlung zu Ihnen passt, besprechen Sie in der frauenärztlichen Praxis.

Gabapentin sollte nach dem Leitlinien-Entwurf nicht gegen Hitzewallungen angeboten werden.⁠[3] Fezolinetant ist ein rezeptpflichtiges Arzneimittel ohne Hormone, in der EU zugelassen seit Dezember 2023.⁠[18] Was eine Hormontherapie bewirkt, welche Formen es gibt und welche Risiken sie hat, erklärt der Ratgeber Hormonersatztherapie.

Welche Vorsorge ist in der Postmenopause wichtig?

Neben den üblichen Kontrollen in der frauenärztlichen Praxis sind nach der Menopause diese Punkte wichtig:

Wann sollte ich zum Arzt?

Gehen Sie in die frauenärztliche Praxis, wenn eines dieser Zeichen auftritt:

Welche Rolle spielen pflanzliche Mittel nach der Menopause?

Eine kleine. Laut gesund.bund.de ist der Nutzen pflanzlicher Präparate und Nahrungsergänzungsmittel gegen Wechseljahresbeschwerden bisher nicht belegt.⁠[4] Pflanzenstoffe ersetzen keine Hormone.

Die Ergebnisse gelten für die untersuchten Präparate und Mengen. Für keine Pflanze gibt es in der EU eine zugelassene Gesundheitsangabe für Lebensmittel.⁠[26] Einen Überblick über alle Pflanzen und ihre Studienlage gibt der Ratgeber Pflanzliche Mittel.

Harmony Balance: unser eigenes Präparat

Herausgeber dieses Ratgebers ist die IPD Produktentwicklung und Handel GmbH, die unter der Marke Steiger Naturals das Nahrungsergänzungsmittel Harmony Balance verkauft. Es enthält 10 Pflanzenextrakte, darunter Salbei, Mönchspfeffer, Ashwagandha und Maca. Eine Tagesdosis von 3 Kapseln enthält 300 mg Salbei-Blätter-Trockenextrakt. Die Salbei-Studien verwendeten Tabletten aus frischem Salbei, also ein anderes Präparat. Einnahme laut Etikett: 3 Kapseln einmal täglich am Vormittag, unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit.

Wie sich Harmony Balance in Zusammensetzung, Menge und Preis von anderen pflanzlichen Präparaten unterscheidet, zeigt unser Test von 6 Wechseljahre-Präparaten.

Häufige Fragen zur Postmenopause

Wie lange dauert die Postmenopause?

Die Postmenopause dauert vom Ende der 12 Monate ohne Periode bis ans Lebensende. Die frühe Phase, in der sich die Hormonwerte noch verändern und dann einpendeln, dauert nach der Einteilung STRAW+10 etwa 5 bis 8 Jahre. Danach folgt die späte Postmenopause.

Kann man in der Postmenopause noch Hitzewallungen haben?

Ja. In der US-⁠Studie SWAN hielten häufige Hitzewallungen nach der letzten Periode im Mittel noch 4,5 Jahre an. Frauen, bei denen sie schon vor oder früh in der Perimenopause begonnen hatten, hatten sie danach im Mittel sogar 9,4 Jahre.

Kann man in der Postmenopause schwanger werden?

Nach der Menopause kann eine Frau nicht mehr schwanger werden. Weil die letzte Periode erst im Rückblick feststeht, gilt für die Verhütung eine Faustregel: über 50 ein Jahr ohne Periode abwarten, unter 50 zwei Jahre. Ab 55 ist keine Verhütung mehr nötig.

Ist eine Blutung in der Postmenopause gefährlich?

Meist steckt eine harmlose Ursache dahinter, etwa eine dünne, empfindliche Schleimhaut oder ein Polyp. Eine Blutung nach der Menopause kann aber ein Zeichen für Krebs sein. Lassen Sie sie deshalb immer ärztlich abklären, auch wenn sie nur einmal und nur schwach war.

Welche Hormonwerte sind in der Postmenopause normal?

Typisch sind ein hoher FSH-⁠Wert und ein niedriger Östradiolwert. Etwa 2 Jahre nach der letzten Periode pendeln sich beide ein. Feste Grenzwerte für alle gibt es nicht, weil jedes Labor eigene Referenzbereiche hat. Ob eine Behandlung sinnvoll ist, lässt sich aus den Werten allein nicht ablesen.

Nimmt man in der Postmenopause automatisch zu?

Nicht unbedingt. In der US-⁠Studie SWAN stieg das Gewicht schon vor den Wechseljahren gleichmäßig an und blieb danach im Mittel stabil. Was sich ändert, ist die Zusammensetzung: Bis etwa 2 Jahre nach der letzten Periode nahm Fett schneller zu, und Muskelmasse ging verloren.

Hilft Sport gegen Knochenschwund nach der Menopause?

Ein wenig. In einer Cochrane-Auswertung von 43 Studien verbesserte Bewegung die Knochendichte leicht, am Oberschenkelhals vor allem Krafttraining für die Beine. Ob dadurch weniger Knochen brechen, ließ sich nicht zeigen. Bewegung lohnt sich trotzdem, auch für Herz und Muskeln.

Quellen

  1. Harlow SD, Gass M, Hall JE, Lobo R, Maki P, Rebar RW et al. Executive summary of the Stages of Reproductive Aging Workshop + 10: addressing the unfinished agenda of staging reproductive aging. Menopause. 2012;19(4):387‑395. Einteilung der Phasen nach STRAW+10. Quelle öffnen
  2. Avis NE, Crawford SL, Greendale G, Bromberger JT, Everson-Rose SA, Gold EB et al. Duration of menopausal vasomotor symptoms over the menopause transition. JAMA Intern Med. 2015;175(4):531‑539. US-⁠Studie SWAN. Quelle öffnen
  3. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): S3-⁠Leitlinie Peri- und Postmenopause, Diagnostik und Interventionen, AWMF-Registernummer 015‑062. Kurzfassung 2026, Konsultationsfassung (Stand des Leitlinienreports 25.05.2026). Die Empfehlungen sind ein Entwurf und noch nicht endgültig verabschiedet. Quelle öffnen
  4. gesund.bund.de, Bundesministerium für Gesundheit mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wechseljahre, Stand 03.02.2023. Quelle öffnen
  5. familienplanung.de, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG): Verhütungsmittel für die Wechseljahre, Stand 30.09.2024. Quelle öffnen
  6. Ortmann O, Beckermann MJ, Inwald EC, Strowitzki T, Windler E, Tempfer C. Peri- and postmenopause: diagnosis and interventions. Interdisciplinary S3 guideline of the association of the scientific medical societies in Germany (AWMF 015/062): short version. Arch Gynecol Obstet. 2020;302(3):763‑777. Englische Kurzfassung der S3-⁠Leitlinie, Fassung 2020. Quelle öffnen
  7. Portman DJ, Gass ML; Vulvovaginal Atrophy Terminology Consensus Conference Panel. Genitourinary syndrome of menopause: new terminology for vulvovaginal atrophy from the International Society for the Study of Women’s Sexual Health and the North American Menopause Society. Maturitas. 2014;79(3):349‑354. Quelle öffnen
  8. El Khoudary SR, Aggarwal B, Beckie TM, Hodis HN, Johnson AE, Langer RD et al. Menopause transition and cardiovascular disease risk: implications for timing of early prevention. A scientific statement from the American Heart Association. Circulation. 2020;142(25):e506-⁠e532. Quelle öffnen
  9. Moral E, Delgado JL, Carmona F, Caballero B, Guillán C, González PM et al. Genitourinary syndrome of menopause. Prevalence and quality of life in Spanish postmenopausal women. The GENISSE study. Climacteric. 2018;21(2):167‑173. Querschnittsstudie mit 430 Frauen in frauenärztlichen Praxen. Quelle öffnen
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  11. Greendale GA, Sowers M, Han W, Huang MH, Finkelstein JS, Crandall CJ et al. Bone mineral density loss in relation to the final menstrual period in a multiethnic cohort: results from the Study of Women’s Health Across the Nation (SWAN). J Bone Miner Res. 2012;27(1):111‑118. Beobachtungsstudie mit 862 Frauen. Quelle öffnen
  12. Howe TE, Shea B, Dawson LJ, Downie F, Murray A, Ross C et al. Exercise for preventing and treating osteoporosis in postmenopausal women. Cochrane Database Syst Rev. 2011;(7):CD000333. Auswertung von 43 Studien mit Vergleichsgruppe. Quelle öffnen
  13. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Calcium (Ableitung 2013), abgerufen am 24.10.2026. Quelle öffnen
  14. DGE: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Vitamin D (Ableitung 2012), abgerufen am 24.10.2026. Quelle öffnen
  15. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG): S3-⁠Leitlinie Peri- und Postmenopause, Diagnostik und Interventionen. AWMF-Registernummer 015‑062, Fassung September 2020, eine Neufassung ist in der Konsultation (Stand Oktober 2026). Quelle öffnen
  16. Bull FC, Al-⁠Ansari SS, Biddle S, Borodulin K, Buman MP, Cardon G et al. World Health Organization 2020 guidelines on physical activity and sedentary behaviour. Br J Sports Med. 2020;54(24):1451‑1462. Bewegungsempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Quelle öffnen
  17. Greendale GA, Sternfeld B, Huang M, Han W, Karvonen-Gutierrez C, Ruppert K et al. Changes in body composition and weight during the menopause transition. JCI Insight. 2019;4(5):e124865. US-⁠Studie SWAN, Messung der Körperzusammensetzung per Röntgen (DXA). Quelle öffnen
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  20. NHS: Early or premature menopause, zuletzt geprüft am 11.03.2025. Quelle öffnen
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  22. Lethaby A, Marjoribanks J, Kronenberg F, Roberts H, Eden J, Brown J. Phytoestrogens for menopausal vasomotor symptoms. Cochrane Database Syst Rev. 2013;(12):CD001395. Quelle öffnen
  23. Wilfried D, Nina CDG, Silvia B. Effectiveness of Menosan Salvia officinalis in the treatment of a wide spectrum of menopausal complaints: a double-blind, randomized, placebo-controlled, clinical trial. Heliyon. 2021;7(2):e05910. Finanziert und mitverfasst vom Hersteller des Präparats (A. Vogel). Quelle öffnen
  24. Bommer S, Klein P, Suter A. First time proof of sage’s tolerability and efficacy in menopausal women with hot flushes. Adv Ther. 2011;28(6):490‑500. Der Erstautor arbeitete laut Studie beim Hersteller des Präparats (A. Vogel Bioforce AG). Quelle öffnen
  25. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel: European Union herbal monograph on Salvia officinalis L., folium (EMA/HMPC/277152/2015), Fassung vom 20.09.2016. Quelle öffnen
  26. Verordnung (EU) Nr. 432/2012: Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. Quelle öffnen

Stand: 21. Oktober 2026. Wir prüfen die Angaben vierteljährlich.